Aktuelles

EU-Programm zur Milchreduzierung: Zweite Antragsrunde gestartet

Milchkühe in Gardelegen

Milcherzeuger haben die Möglichkeit, in einer zweiten Antragsrunde Mittel der Europäischen Union für eine freiwillige Milchmengenreduzierung zu erhalten. Anträge können ab heute (30.09.2016) gestellt werden. Das Gesamtbudget der EU in Höhe von 150 Millionen Euro wurde in der ersten Antragsrunde knapp unterschritten. So dass Antragsteller, die in der ersten Runde keinen Antrag gestellt haben, in der zweiten Runde einen stellen können.

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Bodenschutzkalkung im Privatwald in der Altmark ab 4. Oktober

Hubschrauber bringt Kalk aus

Das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt lässt erstmalig in verschiedenen Revieren der Betreuungsforstämter Westliche und Nordöstliche Altmark sowie Letzlingen ca. 400 Hektar Privatwaldflächen kalken. Die Areale wurden nach strengen Prüfkriterien ausgewählt.

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Informationsblatt "Starkregen und Sturzfluten- Was tun?" ab jetzt online verfügbar

Tietelseite des Informationsblattes Starkregen und Sturzfluten - Was tun?

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie hat einen Flyer zum Thema „Starkregen und Sturzfluten“ erarbeitet. Darin wird die Bevölkerung über die Entstehung von Starkregen und über besondere Risiken und Gefahren von Sturzfluten informiert. Ministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert sagte dazu: "Die Bilder von überfluteten Straßen, Kellern und ganzen Landschaften aus Süddeutschland im Juni dieses Jahres haben wir noch vor Augen. Klimaveränderungen führen immer häufiger zu extremen Wettersituationen und zur Zunahme von lokalen Schadensereignissen. Auch Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt waren in der jüngeren Vergangenheit von lokal auftretendem Starkregen und von Sturzfluten betroffen. Das Informationsblatt soll Bürgerinnen und Bürgern bereits im Vorfeld Unterstützung bieten.

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Heinz-Sielmann-Stiftung stellt Mittel zum Schutz vor Wölfen bereit

(v.r.n.l.) Vertragsunterzeichnung von Ministerin Dalbert, Michael Beier, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung und Andreas Bust, Vorsitzender Schäferverein Geiseltal e.V.

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Frau Prof. Dr. Claudia Dalbert, hat am Dienstag, 27.09.2016, in Magdeburg mit der Heinz Sielmann Stiftung einen Vertrag zur Förderung von Maßnahmen des präventiven Herdenschutzes in Sachsen-Anhalt unterzeichnet. Danach stellt die Stiftung für 2016 dem Schafzuchtverein "Geiseltal" e. V. als Kooperationspartner circa 30.000 Euro für die Unterstützung des Herdenschutzes zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Amtes für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt.

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Staatssekretär Dr. Ralf-Peter Weber übergab Tierschutzpreis Sachsen-Anhalt 2016

Staatssekretär Dr. Ralf-Peter Weber (2.v.l.) gratuliert Erstplatzierten des Tierschutzpreises,Dr. Nopper, Vorsitzender des Fördervereins Tierpark Wittenberg e.V (3.v.l.) und Herrn Lindemann, Leiter des Tierparks Wittenberg (1.v.L.) und den Mitarbeiterin

Anlässlich des Welttierschutztages fand im Haus NaturSinn im Elbauenpark Magdeburg die diesjährige Verleihung des Tierschutzpreises des Landes Sachsen-Anhalt statt. Der Tierschutzpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2016 ist in diesem Jahr an Tiergärten, Wildgehege und Zoologische Gärten vergeben worden. Prämiert wurden beispielhafte Aktivitäten und Projekte, die die artgerechte Haltung von Tieren in diesen Anlagen besonders widerspiegeln. Als Preise gab es 1.500 Euro für den ersten, 1.300 Euro für den zweiten und 1.000 Euro für den dritten Platz.
Der Erste Preis (1.500 €) ging an den Tierpark Wittenberg e.V. für seine Krallenaffenanlage.

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Claudia Dalbert: „Schutz des Grundwassers muss an erster Stelle stehen"

Prof. Dr. Claudia Dalber, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt

Acht grüne Minister*innen, darunter Sachsen-Anhalts Umwelt-, Landwirtschafts- und Energieministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, legen „Aktionsplan Düngegesetz“ vor und fordern die Bundesregierung auf, wirksam gegen die Nitratbelastung von Böden und Grundwasser vorzugehen. „Die Novelle der Düngeverordnung ist für einen besseren Schutz des Grundwassers dringend erforderlich. Leider ist das Bundeslandwirtschaftsministerium hier schon zu lange untätig. Darum fordern wir die Bundesregierung mit dem gemeinsamen „Aktionsplan Düngegesetz“ auf, zu handeln.

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Aktionsplan Düngegesetz >>>

Weitere Mittel für Imkerei stehen zur Verfügung

Biene im Anflug auf Blüte; Foto: Dr. Wege

Für 2016 stehen zusätzlich weitere 80.000 Euro Fördergelder aus Landesmitteln für die Imkerei zur Verfügung. Die für das Kalenderjahr 2016 geplanten Fördermittel waren bereits im Mai dieses Jahres vollständig bewilligt. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Prof. Dr. Claudia Dalbert, hat sich über die hohe Inanspruchnahme der Förderung erfreut gezeigt und rechnet mit weiteren guten Erfolgen der Imkerei im Land: "Der Zuspruch zu dieser Förderung zeigt sich auch an den gestiegenen Imker*innenzahlen. Mit den nun für das Haushaltsjahr 2016 zusätzlich zur Verfügung gestellten Mitteln kann das Antragsverfahren fortgesetzt werden. Ich werde diesen Weg auch in den nächsten Jahren weiter verfolgen."

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Zuwachs an Rebfläche im Weinbaugebiet Saale-Unstrut

Frau bei der Weinlese; Foto: Jens Wolf

Das Weinanbaugebiet in Sachsen-Anhalt wird um rund 19 Hektar wachsen. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes, Prof. Dr. Claudia Dalbert, sagte dazu: "Ich bin froh, dass mit diesem moderaten Flächenzuwachs Weinbaubetrieben und jungen Winzerinnen und Winzern im Weinbaugebiet Saale-Unstrut geholfen werden kann. So können die Betriebe auf wirtschaftlich sichere Füße gestellt werden. Es freut mich besonders, dass ein Großteil der Neupflanzungen in Hang- und Steillagen durchgeführt wird. Somit kann der einzigartige Charakter der Kulturlandschaft an Saale-Unstrut erhalten werden."

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1. Waldkönigin Sachsen-Anhalts gekrönt

1. Waldkönigin von Sachsen-Anhalt, Maria Dolge und Ministerin Pro. Dr. Claudia Dalbert

Maria Dolge aus Halle/Saale ist die erste Waldkönigin Sachsen-Anhalts. Sie wurde auf dem Landeserntedankfest in Magdeburg von der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Prof. Dr. Claudia Dalbert, und dem Vorsitzenden des Waldbesitzerverbandes, Franz Prinz zu Salm-Salm, inthronisiert.

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Deutscher Naturschutztag erstmals in Sachsen-Anhalt

Titelseite Programmheft

Sachsen-Anhalt ist zum ersten Mal Gastgeber für den Deutschen Naturschutztag. Die größte Fachtagung des ehrenamtlichen, verbandlichen und hauptamtlichen Naturschutzes widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Naturschutz und Landnutzung". Dazu laden der Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN) e.V., das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Deutsche Naturschutzring (DNR) e.V. und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt vom 13. bis 17. September 2016 nach Magdeburg ein.

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Abschlusserklärung zum 33. Deutschen Naturschutztag >>>
33. Deutscher Naturschutztag 2016 >>>

Bewerbungen für Landesgartenschau 2022 liegen vor

gelbe Blumen

Für die Landesgartenschau 2022 liegen dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie jetzt Bewerbungskonzepte von vier Städten vor. Zur Auswahl stehen: Bad Dürrenberg, Ballenstedt, Blankenburg und Dessau-Roßlau. Diese Kommunen haben fristgerecht ihre Bewerbungen bis zum 15. September 2016 eingereicht. Das Ministerium wird die Vollständigkeit der Konzepte prüfen und fehlende Unterlagen gegebenenfalls nachfordern.

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Auswilderung der Störche mit Ministerin Dalbert

Ministerin Dalbert mit Storch, der ausgewildert werden soll; Foto: Manuel Pape

Die Auswilderung der im Storchenhof in Loburg aufgezogenen Storchenküken ist immer ein bewegendes Ereignis. In diesem Jahr wurden die Jungstörche im Beisein von Ministerin Dalbert am Samstag, 03.09.2016, um 15.00 Uhr, auf dem Storchenhof Loburg in die Freiheit entlassen.
Der alarmierende Rückgang des Weißstorchbestandes war schon 1979 Anlass zur Gründung einer Auffangstation für verletzte Störche und andere Großvögel und deren verwaiste Küken und Gelege in Loburg. Neben der Pflege verletzter Vögel und verwaister Jungtiere sah der Storchenhof Loburg seine Aufgaben in der Zählung und Erhaltung des Storchenbestandes, im Bau von Horsten, in der Beringung sowie in der Migrationsbeobachtung der Population und dem nationalen und zum Teil internationalen Datenaustausch. Der unermüdliche Einsatz für den Weißstorch in Loburg trug mit dazu bei, dass die Zahl der Brutpaare in Deutschland von gerade noch 2.949 im Jahr 1988 wieder kontinuierlich anstieg auf 6.150 im Jahr 2015. Davon leben allein 626 Paare in Sachsen-Anhalt, das ist deutschlandweit Platz 3!
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Umweltinformationen auch mobil verfügbar

App-Button "Meine Umwelt"

Wer sich über den Pegelstand der Elbe oder die Luftqualität in seiner Stadt informieren will, kann sich diese Daten künftig auch auf dem Smartphone oder Tablet ansehen. Die neue  kostenlose App "Meine Umwelt" macht dies möglich.

Informationsseite zur App "Meine Umwelt" >>>

Online fit machen für die Fischerprüfung

Angler am Gotthartteich in Merseburg; Foto: Landesanglerverband Sachsen-Anhalt

Das Land Sachsen-Anhalt stellt allen Fischereischeininteressenten eine Online-Anwendung "Fischerprüfung Sachsen-Anhalt" zur Verfügung. Damit können sie zu Hause am Computer ihre für die Fischerprüfung notwendigen Kenntnisse unter Echtbedingungen testen. Das Online-Programm ergänzt den im Fischereigesetz vorgeschriebenen Pflichtlehrgang zur Vorbereitung für die Fischerprüfung, deren erfolgreiches Bestehen Voraussetzung für die erste Erteilung eines Fischereischeines ist.

Aufruf der Online-Anwendung unter www.fischerpruefung.sachsen-anhalt.de