Aktuelles

Aktuelles Geflügelpestgeschehen: Geflügelausstellungen und -märkte in Sachsen-Anhalt sofort untersagt

Die aktuelle Lage zum Geflügelpestgeschehen hat sich weiter verschärft.  Der Kreis der betroffenen Länder hat sich kontinuierlich erweitert. In den hauptbetroffenen deutschen Regionen an der Ostsee und um den Bodensee steigen die Fallzahlen bei Wildvögeln täglich. Inzwischen sind Fälle von positiven Wildvögeln in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Bremen, Berlin und Hessen bestätigt. Auch in Sachsen-Anhalt ist mit der Feststellung entsprechender Fälle bei Wildvögeln jederzeit zu rechnen.

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Eilverordnung Geflügelpest 
Merkblatt für Geflügelhalter

Aktuelles Geflügelpestgeschehen: Landwirtschaftsministerin appelliert an Geflügelhalter

Wegen der aktuellen Funde der hochpathogenen Variante des Geflügelpestvirus vom Typ H 5 N8 bei Wildvögeln in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Baden-Württemberg und Bayern gilt es, die Tierseuchenschutzmaßnahmen für gehaltenes Geflügel zu überprüfen und erforderlichenfalls anzupassen. Insbesondere vor dem Hintergrund des am Freitag, 11.11.2016, bestätigten ersten Ausbruchs der Geflügelpest in einer Nutzgeflügelhaltung in Lübeck (Schleswig-Holstein) appelliert Ministerin Dalbert an alle Geflügelhalter in Sachsen-Anhalt, die Biosicherheitsmaßnahmen in ihren Betrieben strikt einzuhalten.

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7. Schülerwettbewerb zum Gewässerschutz in Sachsen-Anhalt

Bild der Anmeldekarte

Mit Beginn des neuen Schuljahres sind wieder alle Mädchen und Jungen der ersten bis vierten Klasse aufgerufen am Schülerwettbewerb „WASSER IST FÜR UNS…!“ teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich wie bereits im letzten Schuljahr mit dem Thema kreativ auseinander setzen. Über 80 Grundschulen hatten sich im letzten Schuljahr mit 145 Projekten beteiligt. Beiträge können noch bis zum 6. Dezember eingereicht werden.

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Aktion "Milch für alle" an der Grundschule "Am Brückfeld" in Magdeburg

Ministerin Dalbert verteilt Milch an die Grundschüler*innen der Grundschule "Am Brückfeld" in Magdeburg

Großer Andrang herrschte am Donnerstag, 03.11.2016, auf dem Schulhof der Grundschule "Am Brückfeld", in Magdeburg. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, verteilte Milch an die Grundschüler*innen im Rahmen der Aktion "Milch für alle". Das Ministerium unterstützt die gemeinschaftliche Aktion von Radio Brocken und EDEKA, bei der in ganz Sachsen-Anhalt Schulen Milch für alle Schüler erhalten. Außerdem erfahren die Schüler viel Interessantes rund um das Thema gesundes Frühstück.

Ministerin eröffnete größte Bürgersolarfreiflächenanlage Sachsen-Anhalts in Magdeburg

Ministerin vor größter Bürgersolarfreiflächenanlage in Magdeburg

In Magdeburg entstand die bislang größte Bürgersolarfreiflächenanlage Sachsen-Anhalts. Diese wurde am Sonntag, 30.10.2016, von der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie offiziell eröffnet. Ministerin Dalbert begrüßt dieses bürgerschaftliche Engagement ausdrücklich als Beitrag zum Klimaschutz. Als Umweltministerin steht sie für eine Politik, die den systematischen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern und den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voran treibt sowie alle Möglichkeiten des Energiespeicherns, des Energieeinsparens und der effizienten Energienutzung fördert.

Übergabe des 1. Bescheids aus dem Förderprogramm "Sachsen-Anhalt ENERGIE"

Klaus Rehda, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt (r.) und Manfred Maas, Chef der Investitionsbank Sachsen-Anhalt ( l.) überreichten Förderbescheid an Dr. Martin Pittorf, GF punkt um FILM GmbH

Das Land und die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) setzen mit dem Förderprogramm "Sachsen-Anhalt ENERGIE" einen starken Anreiz zur Verringerung von Kohlendioxid-Emissionen in Unternehmen. Profitiert hat davon die punkt um FILM GmbH aus Biederitz. Sie ist das erste Unternehmen, dass einen Förderbescheid in Höhe von rund 56.000 Euro aus dem Programm am 20.10.2016 in Hohenwarthe überreicht bekommen hat. Staatssekretär Klaus Rehda vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie betonte: "Energieeffizienz ist ein Schlüssel zum Erreichen der energiepolitischen Ziele in Sachsen-Anhalt. Etwa die Hälfte der Endenergie im Land wird von Unternehmen verbraucht. Deshalb ist es gerade im Unternehmensbereich wichtig, zielgerichtet Energiesparpotenziale zu heben."

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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners: Landeszentrum Wald ist zentraler Ansprechpartner

Eichenprozessionsspinnerraupen; Foto: MULE Sachsen-Anhalt

Das Landeszentrum Wald  ist zentraler Ansprechpartner bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners und wird entsprechend des Landeswaldgesetzes die notwendigen Maßnahmen im Wald (Prognose, Monitoring, Bekämpfung) durchführen. Das geht aus einem Bericht des  Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie zu Handlungsbedarf, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten hervor, den Ministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert am Dienstag, 18.10.2016, im Kabinett vorstellte. Darüber hinaus wird das Landeszentrum Wald beim Auftreten des Eichenprozessionsspinners die durchzuführenden Maßnahmen bei den Landkreisen und kreisfreien Städten koordinieren. Diese Koordination wird durch die regionalen Waldschutzbeauftragten in den Betreuungsforstämtern unterstützt.

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Informationen zur Abwendung gesundheitlicher Gefahren durch den Eichenprozessionsspinner

Weniger Feinstaub und Stickstoffdioxid in der Luft

Ministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert erhält aktuellen Immissionsschutzbericht von Prof. Dr. Christian Ehrlich, Landesamt für Umweltschutz

Die Luftqualität in Sachsen-Anhalt wird immer besser. Das geht aus einer Auswertung der Messungen zur Luftschadstoffbelastung 2015 hervor. Den entsprechenden Immissionsschutzbericht haben am Montag Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert und der amtierende Präsident des Landesamtes für Umweltschutz, Prof. Dr. Christian Ehrlich, in Magdeburg vorgestellt.

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EU-Strategie für eine emissionsarme Mobilität: Kein Verbot für Benzin-und Dieselautos ab 2030

"Unsinn", wie Bundesverkehrsminister Dobrindt eine Stellungnahme des Bundesrates zu dem Strategiepapier der Europäischen Kommission für eine emissionsarme Mobilität nennt, ist der Bundesratsbeschluss nicht, so Sachsen-Anhalts Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert. Unsinn ist lediglich die vermeintliche Folgerung, dass der Bundesrat ein Verbot für Benzin- und Dieselautos ab 2030 gefordert habe.

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EU-Programm zur Milchreduzierung: Zweite Antragsrunde gestartet

Milchkühe in Gardelegen

Milcherzeuger haben die Möglichkeit, in einer zweiten Antragsrunde Mittel der Europäischen Union für eine freiwillige Milchmengenreduzierung zu erhalten. Anträge können seit 30.09.2016 gestellt werden. Das Gesamtbudget der EU in Höhe von 150 Millionen Euro wurde in der ersten Antragsrunde knapp unterschritten. So dass Antragsteller, die in der ersten Runde keinen Antrag gestellt haben, in der zweiten Runde einen stellen können.

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Bodenschutzkalkung im Privatwald in der Altmark ab 4. Oktober

Hubschrauber bringt Kalk aus

Das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt lässt erstmalig in verschiedenen Revieren der Betreuungsforstämter Westliche und Nordöstliche Altmark sowie Letzlingen ca. 400 Hektar Privatwaldflächen kalken. Die Areale wurden nach strengen Prüfkriterien ausgewählt.

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Informationsblatt "Starkregen und Sturzfluten- Was tun?" ab jetzt online verfügbar

Tietelseite des Informationsblattes Starkregen und Sturzfluten - Was tun?

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie hat einen Flyer zum Thema „Starkregen und Sturzfluten“ erarbeitet. Darin wird die Bevölkerung über die Entstehung von Starkregen und über besondere Risiken und Gefahren von Sturzfluten informiert. Ministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert sagte dazu: "Die Bilder von überfluteten Straßen, Kellern und ganzen Landschaften aus Süddeutschland im Juni dieses Jahres haben wir noch vor Augen. Klimaveränderungen führen immer häufiger zu extremen Wettersituationen und zur Zunahme von lokalen Schadensereignissen. Auch Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt waren in der jüngeren Vergangenheit von lokal auftretendem Starkregen und von Sturzfluten betroffen. Das Informationsblatt soll Bürgerinnen und Bürgern bereits im Vorfeld Unterstützung bieten.

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Heinz-Sielmann-Stiftung stellt Mittel zum Schutz vor Wölfen bereit

(v.r.n.l.) Vertragsunterzeichnung von Ministerin Dalbert, Michael Beier, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung und Andreas Bust, Vorsitzender Schäferverein Geiseltal e.V.

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Frau Prof. Dr. Claudia Dalbert, hat am Dienstag, 27.09.2016, in Magdeburg mit der Heinz Sielmann Stiftung einen Vertrag zur Förderung von Maßnahmen des präventiven Herdenschutzes in Sachsen-Anhalt unterzeichnet. Danach stellt die Stiftung für 2016 dem Schafzuchtverein "Geiseltal" e. V. als Kooperationspartner circa 30.000 Euro für die Unterstützung des Herdenschutzes zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Amtes für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Anhalt.

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Staatssekretär Dr. Ralf-Peter Weber übergab Tierschutzpreis Sachsen-Anhalt 2016

Staatssekretär Dr. Ralf-Peter Weber (2.v.l.) gratuliert Erstplatzierten des Tierschutzpreises,Dr. Nopper, Vorsitzender des Fördervereins Tierpark Wittenberg e.V (3.v.l.) und Herrn Lindemann, Leiter des Tierparks Wittenberg (1.v.L.) und den Mitarbeiterin

Anlässlich des Welttierschutztages fand im Haus NaturSinn im Elbauenpark Magdeburg die diesjährige Verleihung des Tierschutzpreises des Landes Sachsen-Anhalt statt. Der Tierschutzpreis des Landes Sachsen-Anhalt 2016 ist in diesem Jahr an Tiergärten, Wildgehege und Zoologische Gärten vergeben worden. Prämiert wurden beispielhafte Aktivitäten und Projekte, die die artgerechte Haltung von Tieren in diesen Anlagen besonders widerspiegeln. Als Preise gab es 1.500 Euro für den ersten, 1.300 Euro für den zweiten und 1.000 Euro für den dritten Platz.
Der Erste Preis (1.500 €) ging an den Tierpark Wittenberg e.V. für seine Krallenaffenanlage.

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Claudia Dalbert: „Schutz des Grundwassers muss an erster Stelle stehen"

Prof. Dr. Claudia Dalber, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt

Acht grüne Minister*innen, darunter Sachsen-Anhalts Umwelt-, Landwirtschafts- und Energieministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert, legen „Aktionsplan Düngegesetz“ vor und fordern die Bundesregierung auf, wirksam gegen die Nitratbelastung von Böden und Grundwasser vorzugehen. „Die Novelle der Düngeverordnung ist für einen besseren Schutz des Grundwassers dringend erforderlich. Leider ist das Bundeslandwirtschaftsministerium hier schon zu lange untätig. Darum fordern wir die Bundesregierung mit dem gemeinsamen „Aktionsplan Düngegesetz“ auf, zu handeln.

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Aktionsplan Düngegesetz >>>

Weitere Mittel für Imkerei stehen zur Verfügung

Biene im Anflug auf Blüte; Foto: Dr. Wege

Für 2016 stehen zusätzlich weitere 80.000 Euro Fördergelder aus Landesmitteln für die Imkerei zur Verfügung. Die für das Kalenderjahr 2016 geplanten Fördermittel waren bereits im Mai dieses Jahres vollständig bewilligt. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Prof. Dr. Claudia Dalbert, hat sich über die hohe Inanspruchnahme der Förderung erfreut gezeigt und rechnet mit weiteren guten Erfolgen der Imkerei im Land: "Der Zuspruch zu dieser Förderung zeigt sich auch an den gestiegenen Imker*innenzahlen. Mit den nun für das Haushaltsjahr 2016 zusätzlich zur Verfügung gestellten Mitteln kann das Antragsverfahren fortgesetzt werden. Ich werde diesen Weg auch in den nächsten Jahren weiter verfolgen."

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Informationen und Formulare zur EU-Bienenförderung >>>

Zuwachs an Rebfläche im Weinbaugebiet Saale-Unstrut

Frau bei der Weinlese; Foto: Jens Wolf

Das Weinanbaugebiet in Sachsen-Anhalt wird um rund 19 Hektar wachsen. Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes, Prof. Dr. Claudia Dalbert, sagte dazu: "Ich bin froh, dass mit diesem moderaten Flächenzuwachs Weinbaubetrieben und jungen Winzerinnen und Winzern im Weinbaugebiet Saale-Unstrut geholfen werden kann. So können die Betriebe auf wirtschaftlich sichere Füße gestellt werden. Es freut mich besonders, dass ein Großteil der Neupflanzungen in Hang- und Steillagen durchgeführt wird. Somit kann der einzigartige Charakter der Kulturlandschaft an Saale-Unstrut erhalten werden."

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1. Waldkönigin Sachsen-Anhalts gekrönt

1. Waldkönigin von Sachsen-Anhalt, Maria Dolge und Ministerin Pro. Dr. Claudia Dalbert

Maria Dolge aus Halle/Saale ist die erste Waldkönigin Sachsen-Anhalts. Sie wurde auf dem Landeserntedankfest in Magdeburg von der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Prof. Dr. Claudia Dalbert, und dem Vorsitzenden des Waldbesitzerverbandes, Franz Prinz zu Salm-Salm, inthronisiert.

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Deutscher Naturschutztag erstmals in Sachsen-Anhalt

Titelseite Programmheft

Sachsen-Anhalt ist zum ersten Mal Gastgeber für den Deutschen Naturschutztag. Die größte Fachtagung des ehrenamtlichen, verbandlichen und hauptamtlichen Naturschutzes widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Naturschutz und Landnutzung". Dazu laden der Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN) e.V., das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Deutsche Naturschutzring (DNR) e.V. und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt vom 13. bis 17. September 2016 nach Magdeburg ein.

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Abschlusserklärung zum 33. Deutschen Naturschutztag >>>
33. Deutscher Naturschutztag 2016 >>>

Bewerbungen für Landesgartenschau 2022 liegen vor

gelbe Blumen

Für die Landesgartenschau 2022 liegen dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie jetzt Bewerbungskonzepte von vier Städten vor. Zur Auswahl stehen: Bad Dürrenberg, Ballenstedt, Blankenburg und Dessau-Roßlau. Diese Kommunen haben fristgerecht ihre Bewerbungen bis zum 15. September 2016 eingereicht. Das Ministerium wird die Vollständigkeit der Konzepte prüfen und fehlende Unterlagen gegebenenfalls nachfordern.

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Auswilderung der Störche mit Ministerin Dalbert

Ministerin Dalbert mit Storch, der ausgewildert werden soll; Foto: Manuel Pape

Die Auswilderung der im Storchenhof in Loburg aufgezogenen Storchenküken ist immer ein bewegendes Ereignis. In diesem Jahr wurden die Jungstörche im Beisein von Ministerin Dalbert am Samstag, 03.09.2016, um 15.00 Uhr, auf dem Storchenhof Loburg in die Freiheit entlassen.
Der alarmierende Rückgang des Weißstorchbestandes war schon 1979 Anlass zur Gründung einer Auffangstation für verletzte Störche und andere Großvögel und deren verwaiste Küken und Gelege in Loburg. Neben der Pflege verletzter Vögel und verwaister Jungtiere sah der Storchenhof Loburg seine Aufgaben in der Zählung und Erhaltung des Storchenbestandes, im Bau von Horsten, in der Beringung sowie in der Migrationsbeobachtung der Population und dem nationalen und zum Teil internationalen Datenaustausch. Der unermüdliche Einsatz für den Weißstorch in Loburg trug mit dazu bei, dass die Zahl der Brutpaare in Deutschland von gerade noch 2.949 im Jahr 1988 wieder kontinuierlich anstieg auf 6.150 im Jahr 2015. Davon leben allein 626 Paare in Sachsen-Anhalt, das ist deutschlandweit Platz 3!
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Umweltinformationen auch mobil verfügbar

App-Button "Meine Umwelt"

Wer sich über den Pegelstand der Elbe oder die Luftqualität in seiner Stadt informieren will, kann sich diese Daten künftig auch auf dem Smartphone oder Tablet ansehen. Die neue  kostenlose App "Meine Umwelt" macht dies möglich.

Informationsseite zur App "Meine Umwelt" >>>

Online fit machen für die Fischerprüfung

Angler am Gotthartteich in Merseburg; Foto: Landesanglerverband Sachsen-Anhalt

Das Land Sachsen-Anhalt stellt allen Fischereischeininteressenten eine Online-Anwendung "Fischerprüfung Sachsen-Anhalt" zur Verfügung. Damit können sie zu Hause am Computer ihre für die Fischerprüfung notwendigen Kenntnisse unter Echtbedingungen testen. Das Online-Programm ergänzt den im Fischereigesetz vorgeschriebenen Pflichtlehrgang zur Vorbereitung für die Fischerprüfung, deren erfolgreiches Bestehen Voraussetzung für die erste Erteilung eines Fischereischeines ist.

Aufruf der Online-Anwendung unter www.fischerpruefung.sachsen-anhalt.de