Gemeinsamer zentraler Stoffdatenpool des Bundes und der Länder (GSBL)

Logo des GSBL

Erstmalig können jetzt flächendeckend alle Stellen von Bund und Ländern in Deutschland, aber auch Privatpersonen, über Internet auf einen zentralen Stoffdatenpool zugreifen. Eine entsprechende Internetplattform wurde am 28.05.2009 in Magdeburg von Sachsen-Anhalts Umweltministerin Petra Wernicke freigeschaltet. Anwesend waren Vertreter der beteiligten Bundesländer und des Umweltbundesamtes.
Der GSBL ist die größte deutschsprachige Stoffdatenbank. Sie dient u.a. den Behörden des Bundes, der Länder und der Kommunen zur Beurteilung von Gefahrenlagen bei Unfällen oder Bränden chemischer Substanzen, zur Risikobewertung im Bereich Gesundheits- und Verbraucherschutz. Aber auch der private Verbraucher kann sich mit Hilfe der public version informieren.

Wie kann der GSBL in Sachsen-Anhalt genutzt werden?